Heute mit großem Schwung den Webquest vorbereitet. Darüber Zeit vergessen. Morgen muss er erstellt werden. Ideen finden sich beim Recherchieren – inhaltlich, did-methodisch und sprachlich. Ideen finden und weitersuchen macht Spaß. Die Mühe der Aufbereitung ist nicht immer einfach, weil mein Bildschirm nicht so viele offene Seiten erlaubt, wie ich bräuchte. Mein Thema: Geheimnisvolle Insel Rügen
07.02.2008 19.30 (Zeit: 2h)
Heute möchte ich meine virtuelle Reise nach Stralsund fortsetzen. Neben den Sehenswürdigkeiten der Stadt, von denen mich die Marienkirche und das bereits genannte Meeresmuseum am meisten interessieren, möchte ich mich vor allem über Schriftsteller aus Stralsund und der Umgebung informieren und anschließend ins Umland reisen (Rügen, Greifswald).
Das Meereskundemuseum

Endlich Zeit, sich im Meeresmuseum umzuschauen. Die Anlage ist herrlich. Den Besucher erwartet eine gelungene Umfunktionierung eines wertvollen historischen Klosterbaus. Dieser, im 13. Jahrhundert errichtet und geweiht, ging bereits nach der Flucht der katholischen Mönche und Priester 1525 in den Besitz der Stadt Stralsund über. Für 35 Jahre zogen Brigittiner-Nonnen in die Anlage ein. Danach wurde diese zu einer Schule und einem Waisenhaus umfunktioniert. Erst 1919, nachdem im Remter das Gewölbe eingestürzt war, wurde das Waisenhaus geräumt. Bereits 1925 zog ein Museum in dem Klosterbau ein und ab 1936 wurde dieser für museale Zwecke genutzt. Seit 1951 befindet sich im ehemaligen Katharinenkloster das Meereskundemuseum.
Die Marienkirche

Zu der Marienkirche findet sich eine schön gestaltete Homepage mit einem virtuellen Kirchenrundgang und Beschreibungen bzw. Erläuterungen zu einzelnen Sehenswürdigkeiten. Besonders aussagekräftig ist der Abschnitt zur Stellwagenorgel.
Marienkirche Stralsund mit virtuellem Rundgang
Die bereits genannte Stellwagen-Orgel ist nicht die einzige hochrangige Orgel Stralsunds. Interessant ist daher, dass Stralsund zum Baltischen Orgelzentrum gehört. Die Homepage ist zwar noch nicht fertig, aber über die Stralsunder Orgeln kann man Einiges schon erfahren. Orgelzentrum
Spannend ist es, Stralsund als Teil der Hanse zu sehen und mit anderen Hansestädten wie Rostock, Gdansk und Lübeck zu vergleichen.


Meine Suche nach Stralsunder Schriftstellern blieb erfolglos. Daher schaue ich mich nochmals nach einigen Sehenswürdigkeiten um, bevor ich ins Umland reise.
Den besten Überblick über Stralsund erhält man auf der Hansestadt-Homepage HansestadtStralsund.de
Die neue Rügenbrücke
So, da sich via Internet kein reizvolles Café finden ließ, das zu einem Besuch eingeladen hätte, setze ich meine Reise fort, und zwar über die noch fast nagelneue Brücke nach Rügen. Sie führt über den Strela Sund, dem die Stadt Stralsund ihren Namen verdankt und der die Betonung auf der ersten Silbe, nämlich Stralsund, begründet. Am 20. Oktober 2007 wurde diese Brücke freigegeben, die überzogener Weise auch “Rügen gate” genannt wird: Sternbericht vom 20.10.2007 mit eindrucksvollen Bildern
Unterwegs genieße ich die Aussicht auf den Sund und die Stadt und freue mich auf die Insel. Außerdem habe ich noch Zeit, um mich über die norddeutsche Backsteingotik zu informieren. Interessanter Weise gibt es da sogar eine ganze Route, die Europäische Route der Backsteingotik. Das ist spannend, weil die Reise von Stralsund über Rügen nicht nur nach Polen, sondern auch nach Lettland, Estland, Schweden und Dänemark führt. Die an weitesten südlich gelegenen Hansestädte sind Brandenburg an der Havel und das polnische Plock. Am weitesten nördlich liegt Tartu, die alte estnische Universitätsstadt.
Die Insel Rügen 
Und schon ist Rügen erreicht. Eindrucksvoll sind die herrlichen Alleen, die schon die langsame Fahrt zu einem herrlichen Erlebnis werden lassen.

Auf der Rückfahrt könnte man von hier aus die Deutsche Alleenstraße bis an den Bodensee hinunter nehmen… Aber jetzt ist erstmal Rügen dran, die Insel, auf der die Sonne zu Hause zu sein scheint, wenn der Raps blüht und vor dem Meerblau der Ostsee das Gelb kilometerweit leuchtet.

Endlich gibt es auch herrliche Cafés und den neuen Charme der alten Ostseebäder Sellin

und Göhren
.
Berühmt sind die Rügener Kreidefelsen, die schön der Romantiker Caspar David Friedrich eindrucksvoll gemalt hat. Leider sind die berühmten Wissower Klinken vor einigen Jahren abgebrochen, doch der Königstuhl leuchtet weiterhin majestätisch über dem Meer.

Es gibt so viel zu entdecken auf Rügen: Den Circus von Putbus
,
den Nationalpark Jasmund, durch den man zu den Kreidefelsen wandern kann, das Schloss Granitz
, den Hafen von Sassnitz, Prora in seiner Zweischneidigkeit. Aber bevor die Stralsundreise zu einer Liebeserklärung an Rügen wird, findet sich sicher irgendwo ein herrliches Plätzchen am Strand, wo wenigstens die Geschichte Störtebeckers lebendig werden kann. Wenn auch das Bild von Störtebecker nicht das richtige ist, so sind die Geschichten über ihn doch unterhaltsam…Störtebecker
Greifswald bleibt für eine nächste Reise vorgemerkt. Schon hat die Reise eine Stunde länger als vorgesehen gedauert…
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05.02.2008, 21.25 Uhr
Stralsund – eine Stadt, die ich seit langer Zeit gern besuchen möchte. Eine alte Hansestadt. Die Stadt mt der Brücke nach Rügen – dem Rügendamm. Eine Stadt mit Bauten in herrlicher norddeutscher Backsteingotik, mit der Stellwagenorgel, der größten norddeutschen Barockorgel, mit dem Meereskundemuseum. Stralsund unweit von Greifswald, Berlin und dem polnischen Szczecin.
Ich beginne meine Reise und schaue mich in der Gegend um. Dafür habe ich eine Stunde Zeit. Mal sehen, was ich entdecke.

Unglaublich: An der vorpommerschen Ostseeküste gibt es Schildkröten!
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Hank Schwab
Die Übungen sind praktikabel und von den Lernern eigenständig nutzbar. Sie greifen wiederholt auf den Bezug zum Englischen zurück (Aufgabenstellungen, Vokabeltrainig, Beurteilung der Leistungen). Inwiefern sie den genanten Lehrmaterialien folgen, babe ich nicht überprüft. Im Unterricht würde ich sie bevorzugt in Übungs- und Wiederholungsphasen einsetzten, allerdings sparsam. Was mir gefällt ist, dass zu verschiedenen Aufgaben sinnvoll verschiedene Übungstypen erstellt wurden. Beispielsweise Ergänzungsübungen für Sprichwörter, Memorys für Vokabelübungen. Das Galgenmännchenspiel scheint mir als Einstieg oder Abschluss für eine Einheit zu wichtigen deutschen Persönlichkeiten geeignet. Nicht gefallen hat mir die Wochentagsübung. Die Nummerierung von fünf Wochentagen mit 1-5 kann verwirren, da die Wochentage nicht vollständig erscheinen.
Katherine Munro
Zuerst ärgerte ich mich, diese Seite geöffnet zu haben. Ich dachte, sie enthielte nur kostenpflichtige Übungen. Aber dann fand ich Memorykärtchen… Gut geeignet für den Unterricht, vor allem zum Vokabeltraining. Die Wörterbuchübungen geben Anregungen. Insgesamt kann die Seite als Material- und Ideenfundgrube genutzt werden, scheint mir. Das ist auch sinnvoll, wenn man nicht 1:1 arbeiten will. Bildmaterialien und Materialien für Spiele sind oft mühsam zu erstellen, hier also praktisch verfügbar.
Ralf Kinas
Die Seite ist aktuell, übersichtlich, vielseitig. Die Witze im Adventskalender finde ich nicht generell geignet. Ansonsten bietet H. Kinas viel Material zu verschiedensten Arbeitsbereichen an, das direkt und selbstständig genutzt werden kann. Gut gefällt mir die Öffnung der Seite nach außen (Kontaktsuche…)
Klaus Dautel
Schöne Seite, mal zum Reinschauen, auf den ersten Blick für D1
Michael Möbius
Die Seite ist vielschichtig und übersichtlich. Auch sie bietet viel Material zum selbst üben. Schön sind inhaltlich ausgerichtete Seiten (Feiertage, Krimis, kulturelle Infos, Situationen). Insgesamt gefällt mir die Gestaltung der Seite sehr gut.
Silvio Amstad “Les exercices en ligne du cours d’allemand”
Französisch, fleißig, Schwerpunkt Grammatik
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Aufgabe 1
Übungen selbstgemacht
Dieses Programmangebot des GI habe ich schon vor einiger Zeit kennen gelernt. Damals unterrichtete ich noch in der Schule. Da es sehr einfach ist, jede Art von Texten zu Lückentexten zu machen und so gezielte Übungen selbst zu erstellen und sie auch auszudrucken, habe ich diese Möglichkeit gern und wiederholt genutzt.
Allerdings finde ich das Angebot auch sehr einseitig. Daher habe ich es nicht zu häufig eingesetzt.
Doch ich habe den Schülern in den oberen Klassen (B2 bis C2) das Programm vorgestellt und sie haben dann selbst Übungen erstellt. Das schärfte ihren Blick für Schwierigkeiten auf andere Weise und bereitete ihnen Freude. Sie mussten zu bestimmten Übungsaspekten selbst Texte finden, das heißt, diese gezielt durcharbeiten und prüfen, ob sie sich für bestimmte Übungen eignen. Das war sinnvoll.
Sowohl die Schüler als auch ich wünschten uns die Möglichkeit, weitere Übungstypen auf ähnlich einfache Weise selbst bauen zu können.
In einer Fortbildung “Computer im Deutschunterricht”, die ein Kollege und ich gemeinsam gestalteten, waren ungeübte Kollegen für “Übungen selbstgemacht” sehr dankbar. Sie fanden – wie zuvor ich selbst – so Zugang zu selbst erstellbaren Übungsaufgaben.
Für meine jetztige Arbeit mit Lehrerinnen und Lehrern in Indonesien kann ich das Programm ähnlich nutzen: es dient in sprachlichen Fortbildungen zur Erstellung von Übungen in den Bereichen Leseverstehen, Lexik und Grammatik. In didaktisch-methodischen Seminaren oder Seminarteilen stelle ich, sofern die Möglichkeit besteht, das Programm vor, um den indonesischen Lehrerinnen und Lehrern, die oft wenig Zugang zu Übungsmaterialien haben, ein praktikables Werkzeug in die Hand zu geben.
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Jetzt ist etwas Seltsames passiert. Meine Artikel erscheinen zum Teil in der Sidebar, die Widgets dagegen ganz unten. Da bin ich mit meinem ganzen try&errorr-Latein am Ende.
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Eine Woche ist vergangen. Jeden Tag habe ich viel Zeit mit dem MMF verbracht. Meistens habe ich mich mit der mail-Flut befasst, die ist inwischen gebannt. So konnte ich mich intensiver den Aufgaben 2 und 3 widmen. Bislang habe ich zu wenig kommentiert. Darüber ärgere ich mich. Und die 3. Aufgabe habe ich begonnen, wobei ich allerdings gar keine Klassen unterrichte. So habe ich mich auf die Fortbildungsveranstaltung für indonesische Deutschlehrer besonnen und dazu einen blog überlegt.Den habe ich auch schon zu basteln angefangen.Schwierigkeiten habe ich bei der Arbeit mit diesen kleinen Zeichen über dem Beitrag, wenn ich diesen verfasse: Da habe ich probiert, aber ich fühle mich noch fast völlig dem Zufall ausgeliefert.
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Ich möchte zum Beispiel einen Link in den Text einfügen. Ich wünsche mir also Märchen
Wenn der Text dann fertig ist, erscheint “Märchen” immer unterstrichen, was ich hässlich finde. Geht das auch anders?
Auch der nachfolgende Text ist unterstrichen. Kann ich also Links immer erst am Ende einfügen?
Außerdem ist die Schrift nach dem Link immer grün. Wie kann ich innerhalb eines Beitrags die Schrift ändern?
(Gestern ging das schon, aber nur für den gesamten Beitrag. Heute geht es gar nicht.)
Wie kann ich die Überschriften umgestalten?
Gern hätte ich auf der Seite einen Begrüßungstext, der immer zuerst erscheint. Wie kann ich das machen?
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Das ist ein anders Problem:
Wie kann ich die Seiten und Beiträge ordnen? (Das mit den tags habe ich noch gar nicht recht verstanden.) Ich habe es über Kategorien versucht. Diese erscheinen ja unter dem betrag und am Rand als Übersicht. Aber sie erscheinen nie in einer Rangfolge. Wie geht das?
Auch Musik wollte ich schon einfügen. Habe mich sonific songspot eingefügt, auf der Seite dort einen Song ausgesucht und bekomme ihn doch nicht in meinen blog. Das sind alles knifflige Details, aber ich würde meine Seite gern etwas weniger langweilig haben. Bis dahin ist es wohl noch ein langer Weg.
Den bleistiftblog finde ich spitze!
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So, bislang schwimme ich fast ohne Orientierung durch diese neuen Welten. Ab und zu finde ich einen Strohhalm oder einen Baum, um mich festzuhalten, innezuhalten, mich umzuschauen. Das sind sehr schöne, oft verführerische Momente. Anders ist es, wenn ich mich auf meine Insel namens daskis weblog begebe. Dort beginne ich zu experimentieren und zu kritisieren, freue mich über kleine technische Erfolge, ärgere mich über Inhalte, die zu ernst, zu platt, zu belanglos, zu ziellos sind… und brauche Unmengen an Zeit… Darüber bemerke ich, dass ich seit der Erstellung des blogs gar nicht mehr auf unserer Aufgabenseite war, zumal andere blogs sich zum Erkunden anbieten…, und mein mail-Briefkasten zu platzen scheint. Das hat sich ja nun etwas reduziert, seit nicht mehr alle mails von allen bei allen landen. Für mich gab das eine ziemliche Irritation, denn da ich wenig Zeit hatte, um mir die Namen meiner Gruppenleute zu merken, wusste ich gar nicht mehr, wer mir alles schrieb und warum. Auch die TutorInnen-Rolle verwischte plötzlich, als immer neue Tutorenhinweise auftauchten, die nicht von Katja gesendet waren.
Da heute Samstag ist und ich etwas mehr Zeit habe, konnte ich alles sortieren. Nun ist es klarer, wo mein Platz ist, wenn ich mich verschwommen habe.
Interessant ist es für mich zu sehen, wie aktiv in manchen Gruppen schon kommuniziert wird. Manche TeilnehmerInnen scheinen sich auch bereits zu kennen. In unserer Gruppe geht es noch recht still zu. Vielleicht geht es allen wie mir: Wo landet, was ich schreibe? Bei Katja, bei der Gruppe, bei allen Fahrschülern oder sogar in der öffentlichen Weite des Internets. Bevor ich das nicht wirklich klar weiß, werde ich wohl noch zögerlich bleiben. Doch nicht zu sehr, dafür finde ich diese Wege der Zusammenarbeit und die Menschen, die sich dafür zusammengefunden haben, zu spannend.
Wichtig für mich: konkrete Aufgaben/ Ziele und Zeitlimits setzen!
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Warum kürzen wir so gern ab? Warum stört es uns, wenn wir im Urlaub einen Umweg fahren? Warum trainieren Instumentalisten und Sportler die effektivsten Bewegungsabläufe? Warum reduzieren wir lange Aussagen gern auf wenige Kürzel? Worin liegen die Ursachen für den Unmut, wenn wir mehr machen müssen, als uns notwendig erscheint? Tendieren wir zur Bequemlichkeit? – Wenn Leistungsdruck sowie finanzielle und gesundheitliche Aspekte außer Acht gelassen werden, stellt sich folgende Frage: Haushalten wir instinktiv mit unserer Körperenergie und lassen uns daher nur widerstrebend auf Umwege jeder Art ein?
Interessant ist meines Erachtens, dass wir auch mit kleinen Bewegungen sparen, zum Beispiel beim Schreiben. Wie schnell sind die drei Buchstaben MMF notiert, wie mühsam das Wort Multimediaführerschein. Aber nur, wer die ausführliche Version kennt, kann Abkürzungen benutzen. Gesprächspartner müssen den Code beherrschen, sonst scheitert die Kommunikation.
Kinder, die zu sprechen anfangen, formulieren sorgsam und vollständig. Sie suchen noch nicht die kürzesten Wege und sie sprechen Wörter, die sie kennen, vollständig aus. Beispiel: Ein zweijähriges Kind sang in dem Lied “Hänsel und Gretel” beharrlich “nach Hause” statt “die Hexe musste braten, die Kinder gehn nach Haus’ “, was sich schließlich auf “nun ist das Märchen von Hans und Gretel aus” reimt. Es sicherte so sein Vokabular. Erst später ordnete es sich den Regeln des Reimens unter.
Damit bin ich endlich bei meiner ersten Erfahrung auf dem Weg zum MMF angekommen: In den Phasen des Lernens bedarf es, wie beim Erstellen dieses blogs, großer Geduld und vieler Umwege. Ein Schritt zum MMF ist hiermit gemacht und ich begrüße alle, die sich in meinem eben erstellten blog einfinden.
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Hier könnt ihr mich in Jakarta begleiten, zugleich auch auf meinen ersten Wegen in so einem blog. Wenn ihr Ideen, Fragen oder Hinweise habt, dann meldet euch.
Bis dann!
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